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IBC-Auffangwannen aus GFK | PE | Stahl | Edelstahl

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IBC-Auffangwanne aus PE Typ 1100/1-PE für 1 x 1000-Liter-IBC IBC-Auffangwanne aus PE Typ 1100/1-PE für 1 x 1000-Liter-IBC
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PE-Auffangwanne mit PE-Lochplatte für 1 x 1000-Liter-IBC
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IBC-Kunststoff-Auffangwanne (PE) Typ 1100/1-PE mit Abfüllvorsatz für 1 x 1000-Liter-IBC IBC-Kunststoff-Auffangwanne (PE) Typ 1100/1-PE mit Abfüllvorsatz für 1 x 1000-Liter-IBC
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IBC-Kunststoff-Auffangwanne (PE) Typ 1100/1-PE mit Stahlgitterrost & Abfüllvorsatz für 1 x 1000-Liter-IBC IBC-Kunststoff-Auffangwanne (PE) Typ 1100/1-PE mit Stahlgitterrost & Abfüllvorsatz für 1 x 1000-Liter-IBC
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IBC-Auffangwannen sind die zentrale Lösung, wenn in Betrieben IBC-Container mit wassergefährdenden, aggressiven oder entzündbaren Medien sicher gelagert werden sollen. Für Einkauf, Lagerleitung, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit sind sie ein wichtiges Bauteil, um Leckagen kontrolliert aufzufangen, Betriebsflächen zu schützen und Lagerbereiche technisch sauber zu organisieren. Die Kategorie umfasst IBC-Auffangwannen aus GFK, PE, Stahl und Edelstahl und deckt damit unterschiedliche Anforderungen an Medienbeständigkeit, Tragfähigkeit und Einsatzumgebung ab. Relevant ist das unter anderem für Chemiebetriebe, Logistikstandorte, Werkstätten mit Betriebsstoffen sowie kommunale Betriebshöfe. Wer einzelne Behälter, mehrere IBCs oder Mischlager sicher aufstellen will, benötigt eine Auffanglösung, die zum Medium, zur Aufstellfläche und zum innerbetrieblichen Ablauf passt. Im Tankanlagen-Profishop finden Gewerbetreibende dafür ein strukturiertes Sortiment mit materialgerechten Varianten, ergänzenden Lösungen aus dem Bereich Auffangwannen sowie passenden Systemen für Fass- und Gebindelagerung.

Was sind IBC-Auffangwannen?

Definition und Funktion im Gefahrstofflager

IBC-Auffangwannen sind Auffangsysteme zur sicheren Lagerung von Intermediate Bulk Containern (IBC). Sie nehmen austretende Flüssigkeiten auf, falls am Behälter, an Armaturen oder beim Umfüllen Leckagen entstehen. Damit dienen sie dem Schutz von Bodenflächen, Verkehrswegen und angrenzenden Arbeitsbereichen. In der betrieblichen Praxis werden sie überall dort eingesetzt, wo flüssige Medien in IBCs bereitgestellt, bevorratet oder temporär gelagert werden.

Für die Auswahl entscheidend ist nicht nur die Größe des IBC, sondern vor allem die Art des Mediums. Je nach chemischer Belastung, Lagerort und innerbetrieblichem Handling kommen Wannen aus Polyethylen, glasfaserverstärktem Kunststoff, Stahl oder Edelstahl infrage. Diese Materialvielfalt macht IBC-Auffangwannen für sehr unterschiedliche Anwendungen relevant – von Säuren und Laugen bis zu Ölen, Reinigern oder Prozessmedien.

Abgrenzung zu anderen Auffangsystemen

Im Unterschied zu kleineren Lösungen für Kanister oder Fässer sind IBC-Auffangwannen auf das Gewicht, das Stellmaß und die Punktlast größerer Behälter ausgelegt. Sie bieten eine geeignete Basis für 600-, 800- oder 1.000-Liter-IBC und sind häufig mit Gitterrost, PE-Auflage oder konstruktiven Verstärkungen ausgestattet. Dadurch lassen sie sich gezielt in Lagerzonen, Kommissionierflächen oder Abfüllbereiche integrieren.

Wer statt IBCs vor allem Fässer lagert, findet in der Kategorie Fass-Auffangwannen die passendere Ausführung. Für kleinere Behälter und Gebinde sind dagegen Kleingebinde-Auffangwannen die naheliegende Lösung. Diese Abgrenzung ist wichtig, weil Tragfähigkeit, Stellfläche und Medienverträglichkeit immer zur tatsächlichen Lageraufgabe passen müssen.

Einsatzbereiche und Anwendungsgebiete

Typische Branchen für IBC-Auffangwannen

IBC-Auffangwannen werden vor allem dort eingesetzt, wo flüssige Betriebsstoffe, Chemikalien oder wassergefährdende Stoffe in größeren Gebinden gelagert werden. Besonders relevant sind sie für Betriebe mit klaren Anforderungen an Umwelt- und Arbeitsschutz sowie an geordnete Materialflüsse.

  • Chemie- und Prozessbetriebe mit Lagerung von Reinigern, Additiven, Säuren oder Laugen
  • Logistikzentren und Großlager mit IBC-Handling im Wareneingang, Pufferlager oder Versand
  • Werkstätten, Instandhaltung und Servicebereiche mit Ölen, Kühlschmierstoffen oder Betriebsmedien
  • Kommunale Bauhöfe und Betriebshöfe mit Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten
  • Entsorgungs- und Recyclingbetriebe mit Sammel- und Zwischenlagerbereichen
  • Labore, technische Einrichtungen und Institutionen mit prozessbezogener Medienbevorratung

Lagerung, Bereitstellung und Umfüllprozesse

In vielen Betrieben stehen IBC-Auffangwannen nicht nur im klassischen Gefahrstofflager, sondern auch in produktionsnahen Zonen. Dort werden Medien aus IBCs entnommen, über Pumpen gefördert oder über Zapf- und Dosiertechnik bereitgestellt. Deshalb muss die Wanne nicht nur austretende Flüssigkeit zurückhalten, sondern auch zum realen Arbeitsablauf passen – etwa bei Staplerzugang, Wartung, Reinigung oder Medienwechsel.

Wer Auffangtechnik mit Dosier- und Förderkomponenten kombiniert, kann angrenzend auch passende Lösungen aus dem Bereich Pumpen einbinden. Für größere Arbeits- und Abfüllzonen mit ergänzendem Flächenschutz sind zudem Flächen- und Bodenschutzsysteme eine sinnvolle Erweiterung. So entsteht ein Lager- oder Abfüllbereich, der nicht nur regelkonform, sondern auch betriebspraktisch aufgebaut ist.

Technische Merkmale und Ausstattung

Materialien nach Medium und Einsatzumgebung

Die Kategorie IBC-Auffangwannen aus GFK | PE | Stahl | Edelstahl deckt die wichtigsten Werkstoffgruppen für die betriebliche Lagerung ab. PE-Auffangwannen werden häufig gewählt, wenn hohe Beständigkeit gegenüber vielen Säuren und Laugen gefordert ist. GFK-Auffangwannen bieten eine korrosionsbeständige Alternative für unterschiedliche chemische Anwendungen. Stahl-Auffangwannen kommen typischerweise bei Ölen, Kraftstoffen oder vergleichbaren Medien zum Einsatz, während Edelstahl-Auffangwannen dort relevant sind, wo Korrosionsschutz, Materialhygiene oder spezielle Medienbeständigkeit gefordert sind.

Konstruktive Ausstattung im Lageralltag

Technisch wichtige Merkmale sind Tragrost oder Auflagefläche, Staplerunterfahrbarkeit, die Zahl der IBC-Stellplätze und die Eignung für Innen- oder Außenbereiche. Ebenso relevant sind zugängliche Entnahmezonen, sichere Standflächen und ein Aufbau, der Reinigung und Sichtkontrolle erleichtert. Für die Praxis zählen nicht nur die Materialdaten, sondern auch die Frage, wie gut sich die Wanne in vorhandene Lagerstrukturen integrieren lässt.

Materialvergleich auf einen Blick

Material Typische Stärke im Einsatz Beispielhafte Anwendung
PE Hohe Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien Säuren, Laugen, Chemikalien
GFK Korrosionsbeständig, robust im Chemieumfeld chemische Medien, technische Flüssigkeiten
Stahl Hohe mechanische Belastbarkeit Öle, Kraftstoffe, industrielle Betriebsstoffe
Edelstahl Korrosionsarm, langlebig bei anspruchsvollen Medien spezielle Prozessmedien, hygienenahe Bereiche

IBC-Auffangwannen im Vergleich zu anderen Varianten

Abgrenzung zu Fass- und Kleingebindewannen

IBC-Auffangwannen sind für größere Volumina und höhere Einzelgewichte ausgelegt als Auffanglösungen für Fässer oder Kleingebinde. Das betrifft sowohl die Stellfläche als auch die Lastverteilung und die konstruktive Reserve im laufenden Betrieb. Wer überwiegend 200-Liter-Fässer lagert, ist mit Auffangwannen für Fässer meist zielgenauer aufgestellt. Für Laborgebinde, Kanister oder kleinere Behälter sind kompaktere Gebindewannen in der Regel wirtschaftlicher.

  • IBC-Auffangwannen: für großvolumige Behälter, hohe Flächenlasten und zentrale Medienbevorratung
  • Fass-Auffangwannen: für 60- bis 200-Liter-Fässer und flexible Fasslagerung
  • Kleingebindewannen: für Kanister, Laborgebinde und kleinere Entnahmestationen

Abgrenzung nach Material und Lagerkonzept

Auch innerhalb der IBC-Auffangwannen entscheidet der Anwendungsfall über die beste Variante. PE und GFK sind häufig die erste Wahl im Umgang mit aggressiven Medien. Stahl punktet bei robusten Lagerumgebungen mit Flurförderzeugen, während Edelstahl dort interessant ist, wo Korrosion dauerhaft kritisch ist. Zusätzlich spielt die Lagerorganisation eine Rolle: Einzelaufstellung, Reihenaufstellung, Abfüllplatz oder kombinierte Lagerzone stellen unterschiedliche Anforderungen an Zugänglichkeit und Ausführung.

Wenn nicht nur punktuell unter einzelnen Behältern aufgefangen werden soll, sondern ganze Bereiche gegen Tropf- und Leckagemengen geschützt werden müssen, können ergänzend Bodenschutzsysteme oder bei regalseitiger Lagerung Auffangwannen für Palettenregale sinnvoll sein. Damit lässt sich die Auffangtechnik an das tatsächliche Lagerkonzept anpassen statt umgekehrt.

Kaufberatung

Materialauswahl nach Medium

Die erste Entscheidung betrifft immer das Lagergut. IBC-Auffangwannen müssen zum Medium passen, nicht nur zum Behälterformat. Für aggressive Chemikalien werden häufig Kunststofflösungen bevorzugt, für Öle und viele technische Betriebsstoffe eher Stahlvarianten. Bei Unsicherheit ist die Medienbeständigkeit gegen die konkret eingesetzten Stoffe zu prüfen.

Chemische Beständigkeit prüfen

Maßgeblich ist, ob Säuren, Laugen, Reiniger, Additive oder wassergefährdende Stoffe gelagert werden. Daraus ergibt sich, ob PE, GFK, Stahl oder Edelstahl sachlich die richtige Wahl ist.

Tragfähigkeit und Stellplatzbedarf bewerten

Im zweiten Schritt geht es um die Anzahl der IBCs, die Anordnung im Lager und die mechanische Beanspruchung. Entscheidend sind vorhandene Verkehrswege, Staplerbewegungen, Palettenmaße und die Frage, ob Entnahme direkt auf der Wanne stattfindet.

Einzel- oder Mehrfachaufstellung festlegen

Für Pufferlager oder Wareneingang reicht häufig eine Einzelwanne. Für Produktionsversorgung oder Sammellager sind Mehrfachlösungen oft wirtschaftlicher und prozesssicherer.

Zugänglichkeit im Betrieb einplanen

Wenn Armaturen, Pumpen oder Schläuche bedient werden, muss genügend Freiraum für Entnahme, Wartung und Reinigung vorhanden sein. Das verhindert unnötige Umsetzvorgänge im Tagesbetrieb.

Aufstellort und Regelwerk berücksichtigen

Ob Innenlager, überdachter Bereich oder offene Halle: Die Umgebung beeinflusst die Materialwahl und die Ausführung. Zusätzlich sollten betriebliche Anforderungen aus Gefährdungsbeurteilung, Gewässerschutz und Lagerorganisation berücksichtigt werden. Relevante Bezugspunkte können je nach Einsatzfall TRGS (Technische Regeln für Gefahrstoffe), DGUV-Vorgaben, betriebliche Umweltauflagen oder interne Standards sein.

Innen- und Außenanwendung trennen

Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Verschmutzung wirken sich auf Material und Oberflächenanforderung aus. Das sollte vor der Beschaffung sauber definiert werden.

Prozesse statt Einzelprodukt betrachten

Eine IBC-Auffangwanne funktioniert am besten, wenn sie in das Gesamtsystem passt – also zu Behältern, Entnahme, Fördertechnik, Wartung und Reinigungsintervallen. Für Beschaffung und Arbeitssicherheit ist diese Gesamtbetrachtung meist wirtschaftlicher als eine isolierte Produktentscheidung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür werden IBC-Auffangwannen eingesetzt?

IBC-Auffangwannen dienen dazu, austretende Flüssigkeiten unter IBC-Containern sicher aufzufangen. Sie werden in Lager-, Bereitstellungs- und Abfüllbereichen eingesetzt, in denen wassergefährdende oder chemisch anspruchsvolle Medien gelagert werden.

Welches Material ist für aggressive Medien geeignet?

Für aggressive Säuren und Laugen werden häufig PE- oder GFK-Lösungen gewählt, weil diese Werkstoffe in vielen chemischen Anwendungen eine hohe Beständigkeit aufweisen. Ob die konkrete Ausführung geeignet ist, muss immer gegen das tatsächlich gelagerte Medium geprüft werden.

Sind Stahl-Auffangwannen für IBC immer die beste Wahl?

Nein. Stahl ist mechanisch robust und für viele industrielle Betriebsstoffe sinnvoll, aber nicht für jedes Medium automatisch die beste Lösung. Die Materialwahl hängt von Chemikalienbeständigkeit, Einsatzort und betrieblichem Handling ab.

Wann ist Edelstahl gegenüber Stahl sinnvoll?

Edelstahl kommt in Betracht, wenn Korrosion ein zentrales Thema ist oder wenn das Einsatzumfeld eine besonders widerstandsfähige, langlebige Materiallösung verlangt. Das kann in chemienahen oder hygienesensiblen Bereichen relevant sein.

Was ist der Unterschied zwischen IBC-Auffangwannen und Fass-Auffangwannen?

IBC-Auffangwannen sind für größere Behälter mit höherem Gewicht und größerer Stellfläche ausgelegt. Fass-Auffangwannen sind auf kleinere Gebindeformate zugeschnitten und unterscheiden sich daher in Abmessung, Traglast und Nutzungskonzept.

Welche betrieblichen Anforderungen sollten vor dem Kauf geklärt werden?

Wichtig sind das gelagerte Medium, die Anzahl der IBCs, der Aufstellort, die Zugänglichkeit mit Stapler oder Hubwagen sowie die Frage, ob direkt auf der Wanne entnommen oder umgefüllt wird. Ebenso relevant sind interne Vorgaben aus Umwelt- und Arbeitsschutz.

Lassen sich IBC-Auffangwannen mit weiterer Lagertechnik kombinieren?

Ja. In vielen Betrieben werden sie mit Pumpen, Dosiertechnik, Bodenschutzsystemen oder weiteren Auffanglösungen kombiniert. Für einheitliche Lagerkonzepte können auch angrenzende Produktbereiche wie Fasslagerung, Regallagerung oder Abfüllplätze sinnvoll sein.

Beratung und Kontakt

Technische Klärung vor der Beschaffung

Wenn für Ihre Anwendung die passende IBC-Auffangwanne nach Material, Stellplatzanzahl oder Einsatzumgebung festgelegt werden soll, unterstützen wir bei der strukturierten Vorauswahl. Sinnvoll ist eine Abstimmung insbesondere dann, wenn unterschiedliche Medien im Betrieb eingesetzt werden oder wenn die Auffangwanne in bestehende Lager- und Abfüllprozesse eingebunden werden muss.

Sie erreichen uns telefonisch unter 02861 - 80401-52 oder per E-Mail an info@tankanlagen-profishop.de. Der Verkauf erfolgt ausschließlich an Gewerbetreibende, Behörden und Institutionen, nicht an Endverbraucher.

Mehr Informationen →
IBC-Auffangwannen sind die zentrale Lösung, wenn in Betrieben IBC-Container mit wassergefährdenden, aggressiven oder entzündbaren Medien sicher gelagert werden sollen. Für Einkauf,... mehr erfahren »
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